Sie sind hier: Leistungen / Notfallrettung

DRK-Rettungsdienst Westpfalz GmbH

Augustastr. 16-24
67655 Kaiserslautern

Tel.: 0631/ 800 93-0
Fax: 0631/ 800 93-101

www.rd-westpfalz.drk.de

a.gilcher[at]kv-kls.drk[dot]de

Notfallrettung

Foto: © DRK RD Kl/ Brendel

Bei plötzlichen Erkrankungen - wie zum Beispiel einem Herzinfarkt oder Schlaganfall - aber auch bei Unfällen sind unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ständig für Sie da, um Ihnen zu helfen. Eine schnelle notfallmedizinische Versorgung entscheidet häufig über die Schwere der Auswirkungen, die mit einer plötzlichen Erkrankung oder einem Unfall einhergehen. Deshalb haben wir auf unseren zehn Rettungswachen 14 Rettungswagen und sechs Notarzteinsatzfahrzeuge stationiert, die im Notfall alarmiert werden können. Mit dieser Verteilung der Rettungsmittel in den drei Landkreisen schaffen wir es, die gesetzlich vorgeschriebene Hilfeleistungsfrist einzuhalten. Dies bedeutet, dass wir in der Regel innerhalb von maximal 15 Minuten am Einsatzort eintreffen.

Foto: © DRK Archiv

Unsere Notfallrettungsmittel sind mit allen medizinisch-technischen Geräten, Medikamenten und Material ausgestattet, die es erlauben, einen Notfallpatienten schon an der Einsatzstelle intensivmedizinisch zu versorgen und eine der Erkrankung oder Verletzung angemessene Therapie einzuleiten.

Da auch modernste Technik immer von Menschen bedient werden muss, sind unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch Ihre Ausbildung bestmöglich auf Ihren Einsatz vorbereitet. Die höchste nichtärztliche Qualifikation im Rettungsdienst ist die Rettungsassistentenausbildung. Rettungsassistenten übernehmen die selbstständige Versorgung von Notfallpatienten und assistieren Notärzten bei der Behandlung. Müssen dringende erweiterte Maßnahmen durchgeführt werden, die eigentlich vom Arzt übernommen werden, können diese auch vom Rettungsassistenten in eigener Verantwortung durchgeführt werden. Hierzu gehören beispielsweise die Gabe bestimmter Medikamente, das Anlegen eine venösen Zuganges, die Sicherung der Atemwege, die elektrische Defibrillation usw. Damit Rettungsassistenten diese sogenannten invasiven Maßnahmen durchführen können, müssen sie jedes Jahr eine 30-Stündige Fortbildung absolvieren und sich einer schriftlichen, praktischen und mündlichen Prüfung unterziehen. So stellen wir sicher, dass Sie im Falle eines Falle immer auf hochqualifizierte Hilfe zählen können.