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DRK Rettungsdienst Katastrophenschutzübung beteiligt

Am 17.04.2018 fand eine Katastrophenschutzübung an welcher die Polizei, das Westpfalzklinikum Kaiserslautern, der Katastrophenschutz der Stadt Kaiserslautern und dem 1. FC Kaiserslautern statt. Simuliert wurde eine Gasexplosion, welche sich in an einem Imbissstand in der Südtribüne des Fritz-Walter-Stadions ereignet hat, bei welcher viele Stadionbesucher verletzt wurden.

Im Vorfeld der Übung erfolgte durch den stellv. Leiter Rettungsdienst Jürgen Krone ein Briefing der Rettungsdienstmitarbeiter zur Übung. Im Anschluss wurde dann der zugewiesene Bereitstellungsplatz  im Bereich des Fritz Walter-Stadions angefahren. Der Bereitstellungsraum wurde nach kurzer Rücksprache mit der Abschnittsleitung Gesundheit durch Tobias Lenz (Sachgebietsleiter ILS Rettungsdienst) koordiniert. Die wesentlichen Aufgaben des Rettungsdienstes bestanden darin, die Verletzen vom Katastrophenschutz zu übernehmen, weitere notfallmedizinische Versorgen bei Bedarf durch zu führen sowie die Verletzen dann über eine vorgegebene Route in das Westpfalz Klinikum Kaiserslautern zu transferieren. Im Klinikum mussten die Rettungsdienste (DRK sowie ASB) die Notfallpatienten den bereits bereitstehenden Notaufnahmeteams übergeben werden. Der DRK Rettungsdienst unterstütze die Übung mit insgesamt fünf Einsatzfahrzeugen.

Im Anschluss der Übung erfolgte in der Geschäftsstelle des DRK Kaiserslautern eine Nachbesprechung, zu welcher die Rettungsdienstmitarbeiter ihre Arbeit sowie Wahrnehmungen noch einmal reflektieren konnten. Tobias Lenz sowie Jürgen Krone konstatierten zum Schluss, dass der DRK Rettungsdienst sich unter den bestehenden Rahmenbedingungen sehr professionell dargestellt hat. Solche Übungen sind auch für uns ein wichtiges Instrument, um die Zusammenarbeit auch mit anderen Einsatzkräften zukünftig zu optimieren.

Quelle: Jürgen Krone,  Stv. Leiter der DRK Rettungsdienst Westpfalz GmbH